Mozartkugeln selber machen

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Mozartkugeln selber machen

Die leckeren Mozartkugeln wurden nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart benannt und sind regelrecht zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Wer Salzburg besucht, der bringt seinen Liebsten die kleinen Pralinen gerne als Souvenir mit. Rike zeigt euch im Video, wie die österreichische Leckerei auch zuhause gelingt.

Für ihre Mozartkugeln würfelt Rike zunächst die Nougat-Masse und formt mit den Händen kleine Kugeln daraus. Diese bilden später den köstlichen Kern eurer Pralinen. Rikes Tipp: Um das Nougat optimal formen zu können, solltet ihr es direkt aus dem Kühlschrank verwenden. Nach dem Formen legt Rike ihre Nougat-Kugeln noch einmal in den Kühlschrank, damit sie die Form besser halten.

In der Zwischenzeit vermengt sie die Marzipan-Rohmasse mit gehackten Pistazien, Puderzucker und Rosenwasser und formt eine Rolle daraus. Diese teilt unsere Backfee in ebenso viele Stücke, wie sie zuvor Nougatkugeln hergestellt hat und umhüllt die Nougat-Kugeln mit der Marzipanmasse. Zum Schluss taucht Rike ihre Mozartkugeln noch in geschmolzene Kuvertüre und dekoriert sie mit Pistazien-Stückchen.

Noch ein Tipp von Rike: Auch ein Klassiker lässt sich variieren! Probiert eure Mozartkugeln doch mal mit Kirschwasser oder anderen Likören. Viel Spaß beim Nachmachen, Naschen und Verschenken!

Mehr Rezepte, Videos und Ideen aus “Rikes Backschule” bekommt ihr hier: http://www.chefkoch.de/video/6,328,0/Chefkoch/

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